true words

… ja, das kann ich für jede meiner langen Reisen im Sabbatical so bestätigen. Die erste Reise war so intensiv, weil ich so viel Zeit alleine verbracht habe, einfach auf mich selbst gestellt war.

Was schön war und auch schwierig und traurig, aber wahnsinnig wertvoll. Ich habe vieles loslassen können, Mut gefasst und Selbstwert gewonnen. Es war wirklich eine Reise zu mir selbst und ich fühle mich seitdem in Vielem verändert.

Die zweite Reise war ein Traum und so ganz anders. Südamerika: Kolumbien, Peru, Argentinien. Alles war komplett neu, neue Menschen, neue Orte, neue Länder, neue Kulturen, neues Essen. Eine komplett neue Energie. Die mich in Buenos Aires so gepackt hat. Und dann hab ich auch noch Martín kennengelernt. Ja, auch diese Reise hat mich verändert.

Die dritte Reise war mehr ein Alltagsversuch als eine Reise. 2,5 Monate Buenos Aires. Auch alles neu. Neuer Mann, neue Kultur, neue Mentalität. Leben mit einem 13 Jährigen, auch das für mich ganz neu. Aber auch daran wachse ich und bin einfach nur dankbar, dass die beiden jetzt in meinem Leben sind.

Ja, man kommt nie so wieder, wie man losgefahren ist. Das erfordert Mut. Wie sagte Augustinus: „Die Welt ist ein Buch und wer nicht reist, liest nur die erste Seite.“ Dabei hat das Buch so viel zu bieten: Lachen, Spannung, Trauer, Freude.

Ich kann nur empfehlen, es zu lesen… äh, leben.

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