cake, party & night out in Atlanta

Amanda & „British Dan“ (um sich von Püppis Dan zu unterscheiden) sind Freunde von Püppi und Dan aus London, die ebenfalls hier in Peachtree City leben. Es war Amandas Geburtstag und sie hat ihre Party extra auf dieses Wochenende gelegt, so dass ich auch dabei sein konnte – wie toll! Püppi hat sich Freitag einen halben Tag frei genommen und wir haben eine Kuchenback-Schlacht in der Küche gestartet: Rotweinzimt-Kuchen, Oreo-Cookie-Cake und Tres-Leches-Kuchen standen auf der Liste. Und alle sind gelungen, auch wenn der Oreo-Cookie-Cake nicht so nach unserem Geschmack war, obwohl ich der größte Oreo-Cookie-Lover der Welt bin.

 

 

Dann ging es zur Party und es war sooo herrlich, alle wieder zu sehen und auch neue Leute kennen zu lernen. Ich hatte wirklich gute Gespräche mit „alten Freunden“, es gab leckeres Essen und wir hatten einfach eine mega Party!

 

 

Der nächste Tag stand etwas unter dem Hangover-Motto, aber um 16h mussten wir los Richtung Atlanta. Vorher kamen noch Neddys (mein Ex-Freund) Bruder Eric mit seiner Frau Linda und deren kleinem Baby Julie vorbei, die ich seit deren Hochzeit nicht mehr gesehen hatte (und das ist Jahre her) und es war sooo schön, sie wiederzusehen.

 

 

Dann stand Atlanta für Püppi, Dan und mich auf dem Plan. Zunächst gingen wir essen im South City Kitchen in Midtown Atlanta, denn ich hatte mal wieder einen tollen Gutschein für dieses Restaurant vom Eucerin-Team als Abschiedsgeschenk. DANKE AN EUCH LIEBES EUCERIN-TEAM! Es war der dritte und letzte Gutschein und auch dieses Mal war es eine tolle Wahl, super location, tolles Essen – alles local und seasonal und natürlich SOUTH FOOD. Wie die Bedienung mehrfach mit einem Lächeln sagte: Georgia Pride! Im Anschluss ans Essen, ging es für uns in die Philips Arena. Püppi hatte Dan zum Geburtstag Karten geschenkt für einen Auftritt des Comedien Jim Gaffigan. Also hab ich kurzerhand noch eine Karte gekauft und durfte mit. Und es war sooo lustig. Ich habe zum Glück alles verstanden und habe Tränen gelacht.

 

 

Auf dem Rückweg wollte Dan noch kurz vom Highway abfahren, um bei einem Autohändler ein Auto anzugucken, das er ggf. kaufen möchte. Wir parken also da kurz, Dan steigt aus, um das Auto auf dem Parkplatz anzugucken – und zack, fährt ein Polizei-Wagen vor. In Deutschland fühle ich mich grundsätzlich immer sicherer, wenn die Polizei irgendwo ist. In den USA ist es genau andersrum. Sie machen mir immer Angst. Der Polizist steigt aus, Hand an der Pistole an seinem Gürtel und geht zu Dan. Dan sieht jetzt nicht gerade wie der typische Ich-klaue-Nachts-Autos-lasse-den-anderen-Wagen-laufen-mit-zwei-deutschen-Mädels-drin-Typ aus, aber wie sehen die schon aus?! Die beiden reden kurz, Dan erklärt, dass er nur kurz gucken wollte ohne mit einem sales man zu sprechen und der Polizist erklärt, dass wir hier nicht bleiben dürfen. Wir fahren weg und Dan sagt, dass er seine Hand in der Hosentasche hatte, als der Polizist auftauchte und ihm klar war, dass er die Hand da schnell, naja, eher sehr langsam und bedacht, rausnehmen müsse, weil der Polizist sonst denken könnte, dass er eine Waffe hätte. Und man dann schnell erschossen werden könne. Diese USA… so sehr ich sie liebe, aber dieses Waffen-Thema macht mich rasend. Zum Glück ist uns ja mal wieder nichts passiert.

Am Ende war es ein toller Samstag-Abend. Und Sonntag wurde einfach nur couchpotatoemäßig Zuhause rumgegammelt – herrlich.

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